Meine Sommer-Leseliste 2018

Eiskaffee und gute Bücher: Meine Sommer-Leseliste 2018 Es ist Mitte Juli, der Sommer in vollem Gange und auch die Sommerferien sind da! Meine Schulzeit ist schon etwas länger her, ich kann mich also nicht über 6 freie Wochen freuen. Trotzdem ist der Sommer für mich immer noch eine besondere Zeit, wie eine Auszeit aus dem Rest des Jahres. Mehr Zeit draußen, mehr Zeit mit Freunden und – endlich mehr Zeit zum Lesen! Am besten natürlich am Badesee ;)

Letzte Woche hatte ich Geburtstag (25 schon!) und zu jedem Geburtstag bekomme ich auch eine Reihe wirklich guter Bücher geschenkt. Hier also eine kleine Auswahl an Büchern, auf die ich mich schon freue:

Unterleuten – Juli Zeh

Juli Zeh ist eine deutsche Autorin, die ich schon länger endlich mal lesen wollte. Immer wieder tauchen ihre Romane auf Bestsellerlisten oder in Empfehlungen auf und ich bin neugierig. Los geht es jetzt mit Unterleuten, der Geschichte über ein Dorf in Brandenburg. Hier wirkt auf den ersten Blick alles ganz beschaulich – wie das Dorfleben so ist – unter der Oberfläche brodelt es allerdings ganz gewaltig. Ich lese super gerne Gesellschaftsromane, sei es nun über eine Hausgemeinschaft, eine Familiengeschichte oder eben ein Dorf. Daher klingt die Geschichte genau nach etwas, was mir sehr gut gefallen wird.

Sourdough – Robin Sloan

Weiter auf der Sommer-Leseliste geht es mit Sourdough von Robin Sloan. Vor ein paar Jahren habe ich sein überaus wunderbares und phantasievolles Buch „Mr. Penumbra’s 24-Hour Bookstore“ gelesen und geliebt (das ich übrigens auch jedem ans Herz legen würde). In seinem neuesten Roman geht es um eine gestresste Software Programmiererin im Silicon Valley. Über mysteriöse Umstände gelangt sie an einen Sauerteig, den sie unter keinen Umständen sterben lassen darf. Auch wenn sie keine Bäckerin ist, nimmt sie die Herausforderung an und gelangt schnell in eine verzauberte Welt aus geheimen Märkten und seltsamen Gestalten. Wer Penumbra gelesen hat, weiß wahrscheinlich, in welch verrückte Welten Robin Sloan einen in seinen Büchern entführt. Ich freue mich auf jeden Fall auf spaßiges Lesevergnügen mit liebenswerten Charakteren – und vielleicht auch den ein oder anderen Brotbacktipp ;)

How to Stop Time – Matt Haig

Dieses Buch war ein Geburtstagsgeschenk, von dem ich vorher noch nie gehört hatte. Und auch Matt Haig habe ich noch nie gelesen. How to Stop Time klingt aber wie das perfekte Sommerbuch: Der Hauptcharakter, Tom Hazard, sieht zwar aus wie ein gewöhnlicher Mann, ist aber schon über 500 Jahre alt. Er altert nicht und reist so durch die Zeit. Der einzige Haken: Er darf sich nicht verlieben! Die perfekte, liebenswerte Geschichte für den Urlaub – ohne zu viel Drama und Probleme, aber trotzdem spaßig zu lesen.

Neuländisch – Andreas Boppart

Neben vielen Romanen sind auch ein paar Sachbücher auf meiner Sommer-Leseliste, auf die ich auch schon sehr gespannt bin. Eines davon ist Neuländisch von Andreas Boppart, dem Leiter von Campus für Christus in der Schweiz. Er fordert seine Leser darin heraus, genau wie Gott „neuländisch“ zu denken und seine Ängste abzulegen. Da bei mir im Moment so viele Veränderungen anstehen, im Studium, im Job und auch in der Gemeinde, bietet dieses Buch genau die richtigen Impulse, um mit Gott gemeinsam in diese neue Zeit zu starten.

Everybody Always – Bob Goff

Ganz zuletzt, diesen Sommer möchte ich endlich Everybody Always lesen! Schon sein erstes Buch Love Does habe ich verschlungen und ich bin sehr gespannt auf die Fortführung. Bobs Botschaft ist, dass unsere einzige Aufgabe im Leben ist, andere Menschen bedingungslos zu lieben. Ihnen zu dienen, so wie Jesus es uns vorgelebt hat. In Love Does hat Goff schon endlos viele Beispiele gegeben, wie dies ganz praktisch aussieht. Und „inspirierend“ ist mittlerweile ein fast schon böses Wort geworden, aber es trifft die Lebensweise und -philosophie der Goffs einfach am Besten: Wirklich inspirierend.

Was wollt ihr diesen Sommer lesen? Hier gibt es übrigens noch mehr Buchempfehlungen.

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